Hertha is so derbe kacke! Die spielen IMMER beschissen und gewinnen dann immer unverdient und knapp. Die Bierfreunde finden Hertha richtig scheiße und wünschen dem Verein AIDS an den Hals. Die armen Gladbacher. Hier erste Eindrücke aus dem neuen Biernabel Hamburgs:
Archiv für Februar 2009
Fotos der neuen BfA Komune, Hertha stinkt.
Samstag, 28. Februar 2009BfA ziehen ins UEFA Cup (Achtel-)Finale
Freitag, 27. Februar 2009Alstertal – Mit einem wahnsinnig langweiligen Sieg gegen den holländischen Karnevalsverein NEC Niemejen hat der HSV einen Schritt in Richtung Glanz und Gloria weiter gemacht und steht nunmehr gegen den einen-der-wenigen-türkischen-Clubs-die-man-kennt-Verein Galatasaray Istanbul im Achtelfinale des UEFA Pokals.

Die spinnen, die Holländer! Das sieht doch nich aus!
Die Vorzeichen waren klar: Der HSV, Deutscher Meister in spe und Lieblingsverein der Massen, ging mit einem 3:0 Auswärtssieg im Rücken in das Rückspiel gegen den NEC – Man konnte nur gewinnen. Diese vorprogrammierte Langeweile hinderte die Bierfreunde – bis auf den Rechts-Außen, der momentan eher außerhalb des Stadions mit Shoppingtouren in Homostädten für Schlagzeilen sorgt, daran, für 15 Euro eine Karte zu lösen um diesem Trainingsspiel beizuwohnen.
Auf sehr gewöhnungsbedürftigen Plätzen – Westrtribüne B – verstrich der spielerische Höhepunkt der Partie bereits nach 9 Minuten als Bayern-Fan Ivica Olic auch mal einen rein machte, zum Endstand. Der Rest des Spiels war geprägt durch den lächerlichen Versuch eines pubertierenden Rucksackgastronomen, uns aufgewärmten Traubensaft als Glühwein zu verkaufen sowie dem nass-kalten Scheiß Wetter an dem wir – gezeichnet von der vorangegangenen Weinprobe – fast zu grunde gingen.
Erfreulich waren neben wenigen guten Szenen beider Teams vor allem die Holländer, deren Volk durch eine mehrheitsfähige Abordnung im Stadion vetreten zu sein schien. Die NEC Fans, unlängst mit der goldenen Himbeere für die hässlichsten Trikots und Vereinsfarben aller Zeiten ausgezeichnet, feierten jeden noch so unwirksamen Ballkontakt ihrer Mannschaft wie die Befreiung von der deutschen Besatzung, um sich dann in der Halbzeit von einem völlig unbekannten Kaberetisten beleidigen zu lassen und schließlich nackig auszuziehen. Die Bierfreunde erkannten: Sie wollten nur Spaß! Wir lupfen freundlich den Hut und freuen uns, mal wieder in Nimwegen vorbeischauen zu dürfen, vielleicht wenn die Peppers wieder da sind.
Doch auch die Neuzugänge unserer Mannschaft boten Anlass zur Freude: Nicht nur dass Albert Streit endlich seine erste Schlägerei im HSV-Dress feierte, auch Michael Jogurt glänzte erneut mit einem Muster an Übersicht und Sicherheit (Scherz). Wirklich überzeugen konnte allerdings die neue 25: Tomas Rincon der Venezulese kam zu seinem ersten Einsatz im Zeichen der Raute. Der Mittelfelder erfreute die Bierfreunde mit der Zweikampfmoral eines Bernd Hollerbachs und vielversprechenden Offensivaktionen. Der Tommy wird uns sicherlich noch einige Freude bereiten.
Außerdem kam es zu einer weiteren Premiere: Der HSV wurde erstmals in einem Pflichtspiel von einer Frau gepfiffen. Corinne Lagrange kam zu ihrem ersten Einsatz im Volkspark und hinterließ, in diesem allerdings auch sehr unstreitbaren Spiel, einen souveränen Eindruck. Leider sah sie nicht sehr geil aus.
Die Bierfreunde waren auch schließlich erleichtert, als dieses Spiel zur allgemeinen Zufriedenheit abgepfiffen wurde und freuen sich jetzt auf einen Hexenkessel wenn’s gegen unsere osmanischen Freunde geht. Auch die anderen Partien mit deutscher Beteiligung verliefen einigermaßen bierfreundlich: Stuttgart war halt egal, Wolfsburg hat schonmal das verlieren gelernt und die Werder Bremer, die ollen Busengrabscher, die haben den Verein von Holocaust-Fan und Europa Tyrann Silvio Berlusconi durch eine bemerkenswerte Energieleistung übern Jordan geschickt – da freun wir uns, denn wenn der Bundesliga Elfte, der gegen Cottbus und Bielefeld verliert, den AC Milan aus dem UEFA Cup schmeißt, darf man sich schon was auf die Bundesliga einbilden (wie hoch hätte wohl Bielefeld erst gewonnen…?)
Also Titel nummer zwo ist auf bestem Wege, Titel Nummer drei kommen wir nächste Woche gegen die Hauptstadt eines extrem beschisseen Bundeslandes zu und Titel Nummer eins wird am Sonntag schonmal vorbereitet – alles im Lot!(pos)
Ticketvorverkaufstermine für das Spiel gegen Galatasaray Istanbul
Freitag, 27. Februar 2009Hamburg – Nach dem Einzug ins Achtelfinale des UEFA Cups stehen die Termine des Karten-Vorverkauf fest. Der freie Verkauf von Tickets für das Hinspiel im Achtelfinale gegen Galatasaray Istanbul beginnt am Montag (09.03.09). Bereits von Montag (02.03.09) bis Donnerstag (05.03.09) haben Dauerkartenkunden die Möglichkeit ihre Plätze zu sichern. Der Mitgliedervorverkauf beginnt dann am Freitag (06.03.09) und endet am Sonntag (08.03.09). Das Spiel findet am Mittwoch, den 12.03.09 statt. Die Anstoßzeit steht noch nicht fest.
Quelle: hsv.de
+++EILMELDUNG+++RECHTS-AUßEN HAT DOCH KEINE EIER MEHR+++
Mittwoch, 25. Februar 2009Berlin – Die Genesung des Rechts-Außen verlief anscheinend doch nicht so erfolgreich wie zuletzt erhofft. Wie die Vagina des 58-jährigen soeben in Berlin mitteilte wird der Quotentürke auch beim nächsten Heimspiel aus mädchenhaften Pseudo-Gründen fehlen. “Ich fahre lieber nach Köln, wo es eh kacke ist, zudem auch nie so dermaßen tote Hose is wie direkt nach dem Aschermittwoch.” zitiert die BRIGITTE den Hochverräter. Ein ausführlicher Bericht mit unsachlichen, versauten Beleidungen sowie Entwürfen einer schrecklichen Bestrafung dieses völlig inakzeptablen Verhaltens folg nachher – wenn wir betrunken sind! Sowas….(pos)
Bierfreunde im Schauspielhaus
Mittwoch, 25. Februar 2009Sankt Georg – Die Bierfreunde Alstertal folgten am Dienstagabend der Einladung Marcel Reich Ranickis und sahen sich im neuen Hamburger Schauspielhaus “Dorfpunks – Die Blüten der Gewalt” an.

Vor allem Felix Kramer als "Sören" (links) und Heinz Strunk ("Fleisch ist mein Gemüse") überzeugten in einer interessanten Partie die 2000 Zuschauer
Wenn die BfA sich am S-Bahnhof Poppenbüttel treffen, hat mindestens einer immer eine Plastiktüte mit einigen Bieren dabei. Jedes Mal lässt sich ein weiterer Bierfreund davon inspirieren und verdoppelt zum doppelten Preis die Anzahl der Bierflaschen am Kiosk am Bahnsteig. Jedes Mal wird das Bier dann gemütlich in aller Öffentlichkeit stilecht in der Bahn verzehrt bis irgendwer zwischendurch feststellt, dass sie auch schon wieder ganz gut ein in der Birne haben und sie dann jedes Mal am Hauptbahnhof das Gleis wechseln um nach der Arena hin zu fahren. Fast jedes Mal, denn gestern stiegen sie am Hauptbahnhof aus, um ins Theater zu gehen.
Eine siebenköpfige Delegation der Bierfreunde, darunter alle drei Hamburger Präsidiumsmitglieder (der Rechts-Außen erholt sich derzeit von seiner glücklicherweise ohne Geschlechtsverlust überstandenen Pest in diversen Amüsierbetrieben Berlins), gab sich das von Autor Rocko Schamoni und Studio Braun inszenierte Bühnenstück und erkannte hier und da auch biographische Elemente der BfA selbst in der progressiven Vorstellung.
“Dorfpunks” erzählt von dem Leben jugendlicher Kleinstädter, die im ländlichen Schleswig-Holstein verzweifelt ein Stückchen Punk zu entdecken versuchen. Viel mehr noch als im Buch gelingt es den Protagonisten auf der Bühne, das besoffene, unstrukturierte, perspektivlose Leben eines jungen Menschen in den Kontrast seiner spießigen, abgeschnittenen Umwelt zu setzen. Dies äußert sich nicht nur in durchgehend besoffenen Akteuren, oder psychodelischen Bühnenbildern, sondern darüber hinaus auch im unkonvetionellen, teilweise episch anmutenden Handlungsaufbau. Die erdrückende Routine des Alltags und die nüchterne Erkentnis, dass alle Gleichgesinnten dem gleichen Scheiß ausgesetzt sind, sind die tragischen Leitmotive einer Geschichte, die die Erlebnisse einer Jugend im Alstertal überspitzt aber doch teilweise erschreckend analog abbildet.
“Du kannst 200 Jahre alt werden ohne einmal Sex zu haben, aber wenn du zwei Wochen nicht kacken gehst, stirbst du.”
Es sind vor allem diese melancholischen Wahrheiten, die im Leben so oft ungehört verhallen, die “Dorfpunks” zu einem wertvollen Fingerzeig auf die Unterdrückung jugendlicher Energie fernab der sogenannten Ballungszentren macht. Der rurale Käfig, den man auch in Sasel oder Duvenstedt all zu gut nachvollziehen kann, treibt die Hauptdarsteller in eine Spirale der Isolation: Kein Bock auf Anpassung – keine Möglichkeit sich zu produzieren – Dosenbier – Arbeitsverdruss – Drogen usw. usf. Mit Rocko Schamoni (bürgerlich übrigens Tobias Albrecht und u.a. Betreiber des Golden Pudel Clubs), einem starken Felix Kramer und dem Hamburger DIE PARTEI Vorsitzenden Heinz Strunk, aber auch allen anderen Beteiligten ist der Créme de la créme der hamburger Satire Szene ein glaubwürdiges, aussagekräftiges und nicht zuletzt mitunter extrem lustiges <<Fuck You>> ans spießbürgerliche Deutschland gelungen, von dem die Bierfreunde Alstertal vor allem eines lernten: Es gibt schlimmeres, als in Duvenstedt aufzuwachsen.(pos)
Ein Wochenende wie frisch gezapft
Montag, 23. Februar 2009Alstertal – Die Bierfreunde Alstertal haben das beste Wochenende seit knapp 34 Jahren hinter sich gebracht. Im Stile eines Spitzenteams verfolgten sie einen Bundesligaspieltag, den man sich geiler garnicht vorstellen kann und bewiesen am Samstag Abend erneut ihre sexy Feier- und Saufqualitäten. Wieder einmal unterstrich das Kürzel BfA unterdessen seinen Anspruch der universellen Gültigkeit.
Das Wochenende begann mit dem Gipfeltreffen der Pottprolleten im asozialen Schalke Miststadion. Durch einen Fehler in der Matrix kam es dazu, dass der lispelnde Halbzeitflitzer Kevin-Jaqueline Kuranyi äußerst sehenswert zum 1:0 einnetzte bevor irgendwer irgendwann für den etwas weniger beschissenen BVB ausglich. Das Spiel war ungefähr so interessant wie Belgien und betraf in der erschütternden Mittelmäßigkeit seiner Akteure den HSV etwa soviel wie das Rathaus in Wuppertal.
Brisant wurde es erst am Samstag. Kaum konnten die Bierfreunde auf der ganzen Welt ihren Eiern trauen als diese die Niederlagen von Bremen, Hertha und (jetzt kommts) Bayern meldeten. Der Niedergang Bremens gegen Cottbus überraschte dabei noch am wenigsten, auch wenn er unsere Herzen mit einem wohligen Gefühl der Wärme erfüllte. “Cottbus ist das Bremen des Ostens, ich fühle mich sehr wohl zwischen all den arbeitslosen Nazis” weiß der Werder-Pädophile Thorsten Frings “ich würde den Weg in die zweite Liga sehr gerne mit der Energie antreten”. Jedenfalls gilt: Bremen fast Abgestiegen.
Hertha hat einfach nur früher gemacht was alle für demnächst prophezeit haben: Mit ihrem Scheiß Fußball einfach nicht mehr gewonnen. Dass Jetzt plötzlich die Schiedrichter an den Pranger gestellt haben nachdem sie jahrelang ständig den HSV quasi in den Arsch gefickt haben ohne dass sie jemand beschwert soll jawohl eine Farce sein. Nicht mit uns! Bildet euch nichts ein, ihr Hauptstädter, Berlin fehlt (die) Abgezocktheit.
Was echt einfach nur geil ist: Bayern verkackt daheim gegen Köln. Ich werd nicht mehr. Die scheiß Bayern stehen nach ihrer dritten Pleite im vierten Rückrundenspiel nunmehr auf Platz 16 der Rückrundentabelle, nur (Achtung) Dortmund und Werder sind noch schlechter ins neue Jahr gestartet. Wie lange haben wir darauf gewartet, dass Bayern und Bremen mal gleichzeitig scheiße dastehen? Für den Titelkampf jedenfalls gilt schonmal: Bayern fällt Aus.
Bester Dinge machten sich die Bierfreunde jedenfalls auf den Weg zur Ein- bzw. wenn die BfA kommen eher Entweihungsparty der sogenannten “WG –> S.A.M.” Hintergrund dieser Bezeichnung sind die drei weiblichen Bewohnerinnen eben dieser, Sarah, Anna und Milena. Die BfA sahen aus Rücksicht auf das weibliche Geschlecht und diplomatischem Kalkül – immerhin wurde durch die BfA an diesem Abend das männliche Geschlecht erstmals glaubwürdig in dieser Wohnung vertreten, da will man nicht gleich den Ruf versauen – davon ab, diese Benennung zu bewerten. Auch den toughen Hinweis darauf, dass taff (Tim, Arno und Fabulous Fabi) eh viel cooler ist als S.A.M., trotzdem aber nicht cool genug und in seiner infantilen Naivität zu bemüht ist, als das es sich für die BfA Komune anböte, verkniff man sich größzügig, es sollte ja ein Fest der Geschlechter werden.

Da aber was los: Die BfA bei der Einweihung der WG S.A.M. am Scheideweg
Die BfA jedenfalls auf dem Weg in die Einweihung einer reinen Frauen WG – kein Zufall also, dass ich im nahegelegenen Scheideweg das Auto parkte. (Das meine ich so wie es da steht, leider konnte kein Bierfreund an diesem Wochenende metaphorisch “sein Auto im Scheideweg parken”) Die Wohnung präsentierte sich in herrlichster Gegend situiert in einem angenehmen Gelb gestrichen hübsch und noch nicht einmal so Mädchenhaft eingerichtet wie man das gedacht haben könnte – Hut ab, liebe Mädels, duffte Bude!
Wie so oft war auch an diesem Abend der Alkohol Quell allen Spaßes. Auch andere Drogen wurden munter und im Beisein einer etwas älteren Frau, die sich nachdem Mutmaßungen laut geworden waren, es handele sich um eine engagierte Fotografin, als Zollpolizistin entpuppte, konsumiert. Unterdessen zwang sich mehr und mehr eine Art Omnipräsens der drei magischen Buchstaben auf. Das passiert oft, wenn viel und von den Richtigen gesoffen wird. So erinnerte das Niveau der Konversationen mal wieder an Ballermann für Arme, was vor allem dem Benehmen fon Arno und der Marschroute Bier für Alle (’cause Beer’s fuckin’ Awesome) lag. Der aus Hamburg scheidende Berg (“Berg frisst Alles”) glänzte einmal mehr mit der Beileidigung fast Aller und Brüllte fanatisch Ansprachen in die weite Welt hinaus. Besonders mussten die Bierfreunde in einer ansonsten zwar bunten aber homogenen Partygesellschaft allerdings feststellen: Bonzen fallen Auf. Brusthärchen-feinrippunterhemd-Ansonsjackett sind definitiv ebenso wenig im Sinne des Erfinders wie Bewunderung für Arroganz.
Aber die Bierfreunde feierten Anna und niemanden sonst, außerdem hielt sich die Arschlochdichte insgesamt in Grenzen (vergleichbar etwa mit der im zukünftigen Kabinett des Bundeskanzler fabian Albrecht) was man von der Dichte der Arschlöcher der Gemeinten vermutlich nicht behaupten kann (eine Bisweilen fremde Ambivalenz…). Neben dem Rechts-Außen, der sich dem Stadium seiner Erkrankung entsprechend (BfA Online berichtete) derzeit in Middlesex aufhält, wurde auch die Mohnhaupt schmerzlich vermisst, sie organisiert momentan den sozialistischen Wiederstand an der Wall Street. Erleichtert stellten die Bierfreunde, indem sie noch lautstark bis in die Puppen weiter feierten, fest, dass Anna Kack vereinzelten Bedenken entschieden entgegentrat und bewies, dass sie jedenfalls an ihrer äußerst erfolgreichen und mustergültigen Philosophie der Gastgeberei nicht das Geringste geändert hat – die Bierfreunde rufen Chaupeau, verneigen und bedanken sich ganz herzlich für die schöne Fete!
Aber Fußball, liebe Leserinnen und Leser, ist unser Leben, ja, König Fußball regiert die Welt. Nun also zum historischen Teil. Der Hamburger Sportverein steht nach einem Sieg in Düsseldorf bei Köln gegen Leverkusen auf dem ersten Tabellenplatz und hat beste Chancen, Deutscher Meister zu werden. Ahn ma den.
Gebeutelt von den Kollateralschäden die eine solch intensive Feier mit sich bringt, gelang es einigen Bierfreunden, sich bei Udo zu diesem Spiel des Tages zu versammeln. Erneut verzichten mussten die Bierfreunde auf den verpesteten Rechts-Außen sowie auf Kellner, der es vorzog, mit seiner Mutter Kaffee zu trinken. Dem Rest, der sich wie gewohnt an ordinärsten Kleinigkeiten erfreute (Produkt der spielbegleitenden Diskussion war unter anderem der Entwurf einer Kot Galerie als Pendant der neuen BfA Kommune zum femininen Einrichtungsstil der WG –> S.A.M.) und in der Melancholie des körperlichen Entgiftungsprozesses über buchstäblich jede Scheiße lachte, bot sich eine unglaublich aufregende Konstellation. Niemals, so ließ sich schon vor Anpfiff sagen, hatte seit der Gründung der BfA ein so entscheidenes, spannendes Bundesligaspiel gegeben. Mit einem Sieg zogen wir bekannter Maßen an die Tabellenspitze, hätten wir verloren, wären wir hinter die Werkself zurückgefallen. HAMM WIR ABER NICHT.

Es ist schier unvorstellbar, was abgeht wenn's wirklich klappt. Gönnt euch einen Moment der Stille, lehnt euch zurück, springt dann auf, reißt die Arme hoch, dreht euch einmal im Kreis, vorwärts, seitwärts, 1,2,3 und dann setzt euch wieder hin.
Die Bayer-Elf, momentan auf Grund des Baus der Calli-Arena in der Geisterarena zu Düsseldorf heimspielend, war schon in den letzten Wochen als ernstzunehmenster Konkurrent im Titelkampf in Erscheinung getreten, da sie auch ganz gut immer gespielt hat. Den Bierfreunden war klar: Wenn wir denen drei Punkte abnehmen, ist der Rest reine Formsache. Dementsprechend groß war die Freude über das 1:0 durch Nutella-Star Marcellus Jansen. Gerade noch rechtzeitig hatte der Gladbacher versenkt, bevor der 40 Kilo schwere Unheilsbringer Keule den Raum betrat. Keules Talent, mit seiner Anwesenheit Elend und Verderben in jedes Fußballspiel zu bringen, dem er in irgendeiner Form beiwohnt, nutzte dieses Mal Patrick Helmes, der äußerst humorlos den Ausgleich markierte. Aber wie sangen die Weltmeister von ‘74 noch weiter? “Ja einer für alle, alle für einen, wir halten fest zusahammen. Und ist der Sieg dann unser, sind Freud und Bier für uns alle bestellt.” Diese Tugenden verkörperte der HSV an diesem Sonntag, sodass sogar erneute Ausfälle durch ausgekugelte Finger, Gelb- und Rotsperren und anderes Zeugs aufgefangen werden konnten. Zudem musste glücklicher Weise Keule in der zweiten Halbzeit ziemlich hart kacken. Die maskuline Haushaltspolitik der WG AS Linde führte dazu, dass kein Klopapier zur Reinigung der Rektalgegend zur Verfügung stand, sodass Keule sein liebstes Loch mit seiner eigenen Zunge von den dunkelgrünen Fekalrückständen befreien musste. Diese Beschäftigung fetishistischen Arschleckens zelebrierteer er minutenlang leidenschaftlich und lautstark stönend. Prompt schlug Jansen wieder zu. Im Anschluss sah das Publikum in Düsseldorf unter den Augen Jesu Christi, der im Auftrag seines Vaters, seiner heiligen Dreifaltigkeit, Spieler beobachten sollte, die sich für einen medienwirksam inszenierten Tod auf dem Spielfeld eignen könnte suchen sollte und seiner Frau Franz-Joseph Strauß (”Ein Volk, das diese wirtschaftlichen Leistungen vollbracht hat, hat ein Recht darauf, von Auschwitz nichts mehr hören zu wollen.” u.v.m.), eine spannende Partie in der, so müssen wir den Pharmazeuten aus Leverkusen gegenüber respektvoll einräumen, bis zum Ende alles offen war. Das lag allerdings auch an Ivica Olic, der mental schon in Uli Hoeneß sein Dickdarm zu ejakulieren schien als er wenige Minuten vor Schluss im Stile eines Ivica Olic alleinstehend vor dem Tor die Vorentscheidung verkackte (Jesus: “Den nehmwa, damachen wir einfach n Kreislaufkollaps draus, da wird sich keiner beschweren”)
Cleverness, Coolness, Meisterschaft und Kackwurst waren die meist benutztestensten Begriffe dieses Abends. Nach dem Abpfiff überkam die Bierfreunde erstmals das Gefühl, wirklich Meister werden zu können. Auch Verantwortlichen des HSV, die Journalisten Premieres (und nicht einmal Wortbonze und Spiegelwichser Marcel Reif konnte dem HSV auf die Glatze spucken) und Haudegen Stefan Effenberg, der uns mit Feststellungen wie “der HSV wollte gewinnen” am unermesslichen Schatz seiner fußballerischen Weisheit teilhaben lies, spürten, dass sie in der nicht annähernd ausverkauften LTU Arena, die trotzdem den Zuschauerrekord der Klapps-Callis brach, den kommenden Deutschen Meister gesehen haben. Wer soll den HSV noch aufhalten? Bayern hat man bereits zuhause geschlagen, die Wolfsburg spielt auswärts auch eher wie Opel und wird nächste Woche in die Insolvenz geballert und Hertha is ja nun echt kacke so vom Ding her. Putzen werden wir sie auch. Hoffenheim schmort hoffentlich schon bald in den Brünsten der Hölle und sonst is da ja nichts. Die Tabelle, so haben Wissenschaftler der Hula-Hup Universität zu Pforzheim an der Rulps errechnet, wird am letzten Spieltag genauso aussehen wie jetzt. Kein Wunder, haben doch schon die Weltmeister um Kaiser Franz gleich zu Beginn ihres Liedes die Reihenfolge festgelegt. “HA(mburg), HO(ffenheim), HE(rtha).
Die Meisterschale, lieber HSV, liegt bereits besoffen und nackt im Elternschlafzimmer der Bundesliga. Bayern hängt kotzend im Garten, Hoffenheim wird grad von der Polizei abgeholt, Hertha kriegt eh keinen hoch und Bayer hast du eben im Wohnzimmer K.O. geschlagen. Für einen erfolgreichen Abschluss der Privatparty Saison 08/09 musst du also nur noch die Hose runterlassen und zustechen. Bitte versau es nicht.(pos)
HSV Gouda pannekoeken NEC Kloekjes Gras.
Donnerstag, 19. Februar 2009
Symbiose im Fußballstadion: Hollandse Käse und deutsche Gerstenkaltschale
Het Hanzeatische gevierd met de soevereine 3:0 (2:0) NEC Nijmegen Ehrendivisionär toen de eerste overwinning in Nederland sinds 30 September 1981 en zijn dus een ideale uitgangspositie voor de return wedstrijd in een week geeft.
Tegelijkertijd heeft de Bundesliga-derde van alle vier Europese uitwedstrijden spelen dit seizoen won de top spel bij Bayer Leverkusen op zondag krachten ongedeerd.
Voor 12.500 toeschouwers in het stadion gemaakt Goffas Piotr Trochowski (41), Alex Silva (45) en Ivica OLIC (75) de 99e Overwinning in de 186e Europees voetbal spel in de club geschiedenis perfect.
Zo heeft de sterke binnenlandse HSV met de potentiële-ronde tegenstanders Girondins Bordeaux en Galatasaray Istanbul tewerkstellen.
“We hebben goed gespeeld, maar hebben nog 90 minuten te spelen. Maar dat was zeker niet wat je eerst Engeland gesprek”, zei HSV-doelman Frank Rost en verdediger Guy Demel toegevoegd:
“We speelden slim en zijn patiënt. We waren zeer geconcentreerd en compact in de verdediging.”
Vanaf het begin, laat de HSV (voor club zijde) laat er geen twijfel bestaat aan een succesvolle prestatie beloning, was te groot klasse verschil tussen de negende-tabellen uit Nederland en de titel kandidaten in de Bundesliga.
Nijmegen, die ook zeer ersatzgeschwächt had gehandeld ten opzichte van de technisch en tactisch superieur hamburgers vaak hulpeloos en vaak wist alleen vrijstelling beroertes te helpen.
Trochowski eerst onderzocht met een gratis abgefälschten de Hongaarse keeper Gabor Babos (11), Ivica OLIC vervolgens gedimde gevaarlijk voor de poort op NEC (14). Vijf minuten later, David Jarolim een koptekst boven het doel.
Gezien de dominantie Hamburger wilde door HSV-coach Martin Jol voorspelde feestelijke sfeer bij temperaturen rond het vriespunt is niet gesteld.
Alleen het midden van de eerste helft wakker toen de menigte, in het Noord-Duitse voortijdig durchkam de bronst. Zondag bleek Frank Rost met een vrije trap van Youssef El-Akchaoui een onzekerheid (22) en Bas Sibum zette twee minuten later een kop in de buurt van het doel.
De HSV maar snel nam het commando en werd omgevormd door een directe vrije trap van Trochowski verdiend voor leiderschap.
Slechts drie minuten later stoffige Alex Silva gewond na een doelpunt van Mladen Petric uit.
In de tweede helft zag het publiek op een onveranderd gebied.
Hamburger beheerste de wedstrijd en kwam door Marcell Jansen (48./67.) En OLIC (51.) Naar verdere mogelijkheden. De Kroatische was ook de hit van 3:0 bereikt.
Een lelijke scene was er in de 63e Minuut, toen scheidsrechter Darko Ceferin uit de NEC Fanblock door een bezwaar is genomen.
De Sloveense scheidsrechter laat de wond bloeden hoofd behandeld op de zijlijn en zet de partij na een paar minuten.(pos/sport1/googlesprachtools)
HSV – Bielefeld in Bild und Text
Montag, 16. Februar 2009Bild:
Hier ein paar Bilder zum heutigen Heimspiel gegen Bielefeld! Es war Fahnentag, deshalb dieses spektakuläre schwarz, weiß, blaue Freudenmeer!






Text:
Alstertal – HSV gegen Bielefeld erfolgreich. HSV jetzt dritter nur ein Punkt auf scheiß Hertha. HSV quasi Meister.
Wir (Udo, Golde, Matthias B., Posaune) treffen S-Poppenbüttel. Bierchen knicken, Mische zischen, büschn assig sein. Hauptbahnhof in die volle Bahn. Total überfüllt. Assi mit Glatze macht auf dick, wir scheißen drauf. Steigen aus, Curry Lasche. Jägermeister. Überfüllter Bus, ab ins Stadtion. Pissen/Kacken. Bier. Geht los. Alex, Dennis und Paolo statt Joni, Collin und MLAAAAAADEN. Bielefeld Gerücht? Jedenfalls übelst defensiv. Wir eher total hacke. Langsam ordentlich Druck. 32. Troche Freistoß aus 30 Metern, Tor. Keeper daneben (Idiot). Danach geiler. Halbzeit. Pissen/Kacken. Bier. Weiter. HSV besser. Alex kickt Tesche an die Brust. Elfer. König Artur verschießt (Idiot), nein, König Frank hält (Held). Danach weiter Druck. Flanke Dennis auf Ivi, Ivi auf Paolo, Schlänzer, Tor. Jetzt nur noch HSV. Ordentlich Dampf. Schluss. Supergeil. Feiern mit den Spielern wieder mal schwach. (Nich mehr was früher mal war) Danach Hülsenfrucht. HoPiHaLiDo. Bahnfahrt kacke. Sehr beliebt im Wagon. Direkt nach Poppenbüttel. Matze kann noch fahren. Alle zu Posaune. Total im Arsch alle. Alle pennen ein. Bremen – Bielefeld 1:2 HSV – Bielefeld 2:0. (udo/pos)
BfA feiern Traumstart ins Wochenende
Samstag, 14. Februar 2009Alstertal – Die Bierfreunde Alstertal erfreuen sich eines sensationellen Einstiegs ins Wochenende. Abgesehen von noch immer anhaltenden rechtsradikalen Strömungen in Deutschland, einem Flugzeugabsturz in den USA und der fortwährenden Ausbeutung der dritten Welt verlaufen diese Tage für die Bierfreunde nach Maß.
Begonnen hatte das Wochenende mit der Verpflichtung (um im Fußballjargon zu bleiben) des neues Schmuckkästchens (ebd.) des Vereins. Die Präsidiumsmitglieder Pimmel-Udo und Posaune sowie Mitglied Timpong unterzeichneten am Abend einen unbefristeten Mietvertrag für eine 100 m2 Wohnung in Hamm-Nord. Diesem Vertragsabschluss historischen Ausmaßes war eine beispiellose Odysse der Heimsuche vorangegangen. Nach mehr als vier Monaten Suche und etlichen Umstellungen der WG-Besetzung hatten Posaune und Timpong kurz vor Ende der Transferperiode den zurzeit in Wandsbek sesshaften Pimmel-Udo zu einem Wechsel in die neue BfA-Komune überredet. Bei den abschließenden Vertragsverhandlungen am Freitag galt es nun, sich gegen den letzten Konkurrenten um die Wohnung, den 64-jährigen Bremer Pablo-Juan Fatzanatis, durchzusetzen. Da dieser auf Grund seiner verdorben-grünen Herkunft zu keiner argumentativen Auseinandersetzung in der Lage war, entschloss sich die 97-jährige zuständige Immobilienmarklerin Trude Susanne Esperanza de la Cuerta Actividades-Habitaciones Goldschmid, die Entscheidung durch einen ehrlichen Faustkampf zu treffen. Die Bierfreunde entgegneten dem armseligen Bremer den mehrfachen Kinder Boxweltmeister Posaune, der sein jämmerliches Gegenüber mit einem harten Linkshaken sowie einer äußerst athletisch vorgetragenen Rechts-Links-Kombination trocken und bereits nach zwei Sekunden ausknockte. “Die erfrischend sexuelle Ausstrahlung Posaunes sowie seine grazile Schlagfolge haben mich schwer beeindruckt, ich bin sicher, dass die Bierfreunde unserem Haus sehr viel nützen werden.” Staunte Esperanza de la Cuerta Actividades-Habitaciones Goldschmid nach dem Blitz-K.O. Der anschließende Teil war reine Formsache.
Nach kleineren Malarbeiten ist die Schlüsselübergabe für die nächste Woche geplant. Der Einzug Timpongs und Posaunes wird voraussichtlich in der ersten Märzhälfte von Statten gehen, Pimmel-Udo, der noch vertraglich und moralisch an sein jetziges Habitat gebunden ist, wird in der Sommerpause dazustoßen. Die bierfreundliche Geschäftsstelle in Lampukistans Hauptstadt Porada-Ninfu schürte allerdings Gerüchte, die eine drei-monatige Untermiete des Präsidiumsmitglied Kellner, ähnlich des Leihgeschäftes David Beckhams zu AC Mudda, vermuten. Näheres, so hieß es, werde auf der Nordtribüne am morgigen Sonntag bekannt gegeben.
Neben den obligatorischen Schlafmöbeln sind für die neue Vereinsheimat unter anderem eine fußballtaugliche Fernsehecke, mehrere Sitzgelegenheiten sowie eine Bar angedacht. Die neue Wirkungsstätte biete Platz für etwa 50 Besucher außerdem vier beheizte Logen, zwei Toiletten, zwei Duschen und einen begrillbaren Balkon. Die neue Heimat kostete die Bierfreunde eine monatliche Miete, über die stillschweigen vereinbart wurde weil man nicht über Geld spricht und Geld sowieso kacke ist.
Kaum hatten die Bierfreunde die Vertragsunterzeichnung mit einem wiederlichen chinesischen ein-Euro-Wein gefeiert, nahmen sie Notiz von der vernichtenden Niederlage, die Abstiegskapitalist Hoffenheim zuhause gegen Callis Elf von Bayer Leverkusen direkt durch ihr kommerzielles Rektum hinnehmen musste. Ein fantastischer Start in den 20. Spieltag, der sich am heutigen Samstag konsequent fortsetzte.
Vereinsarschloch FC Bayern München musste im in der ehemaligen DDR befindlichen Berlin eine herbe Niederlage einstecken und blickt, nach der Niederlage gegen UNS zu Rückrundenbeginn (BfA Online berichtete) nun auf die hagere Bilanz von drei Punkten aus drei Spielen zurück. Ob der Rekord-Scheißer den anvisierten UI-Cup Platz mit soner Kacke erreicht ist in Frage zu stellen. Erfolgreicher hingegen erging es einem weiteren Scheißverein. Werder Bremen gelang es mit viel Glück, dem direkten Konkurrenten um den Erhalt der Klasse, die Bremen im Gegensatz zu Hamburg übrigens nicht immer hielt, Gladbach einen Punkt zu entführen, sodass man sich im unteren Tabellendrittel festsetzen konnte. Werders Mittelfeldspieler Thorsten Frings urteilte selbstkritisch nach dem Schlusspfiff “Ich habe lange Haare, das haben sonst eigentlich nur Mädchen. Außerdem bin ich ein voll asozialer Ficker, der es in keinem anderen Verein zu etwas gebracht hat und zu alt bin ich auch schon. Das ist mir peinlich.” Schalke 04, um die Reihe der bekacktesten deutschen Fußballvereine fortzusetzen, hat erneut sein Saisonziel, den sofortigen Abstieg aus Liga eins, unterstrichen und überzeugend, nach einer Führung, beim überlegenen Grönemeyerclub VFL Bochum verloren. Bochum, das nur eine Zeche weit vom Gelsenkirchener Problemviertel Schalke entfernt ist, zeigte sich nach der Partie selbstbewusst “Schalke ist scheiße.” Hieß es von Vereinsseite.
Mit einem Sieg kann sich nun der HSV im morgigen Spiel gegen Gerücht-Verein DSC Arminia Bielefeld an die “alten Fotze” Hertha BSC anzuschließen und diese früher oder später durch einen gefeierten, deutlichen Sieg von der Tabellenspitze, die sie heute fälschlicher Weise besetzten, abzulösen. Die Bierfreunde gehen von einem deutlichen Sieg aus, immerhin hatte unlängst selbst Werder Bremen zuhause nur 1:2 gegen die Ostwestphalen verloren. Das Präsidium wird morgen nur durch die Baldnachbarn Udo und Posaune im Stadion vertreten sein, der Rechts Außen kämpft derzeit gegen den Verlust seiner Eier (BfA Online berichtete, “Rechts Außen hat die Windpocken:)”) Präsident Kellner hingegen zieht es vor, seine Ehefrau Harder vom Flughafen abzuholen. Vertreten werden die beiden durch die BfA erprobten Matze B. (”Matze B. how much there is to see?”) sowie Golde.(pos)
Wein News
Donnerstag, 12. Februar 2009
Seid gegrüßt liebe Leserschaft,
Endlich ist es so weit und alle Weinproben sind Online!
Auch die Aktuellste, von gestern, ist am Start!
Diesmal liefen der Berg, Posaune, Timbob, Lens Pens, und Pimmel-Udo auf. Als Gast durften wir im Mittelteil der Begegnung Svenson begrüßen, der aber frühzeitig wegen akuter Nicht-Betrunkenheit ausschied.
Damit sind jetzt 37 Weine katalogisiert!
Die nächste Verkostung wird kommen!
Auf bald, der Pimmel-Udo






